Die Bratwurstrunde nach Meuselwitz

Sonnenstrahlen am Morgen und eine frische Brise ließen auf einen freundlichen Rennradsonntag hoffen.  Die Blogsportgruppe stand in 10er Stärke und in allerbester Laune und Verfassung am Forsthaus. Dann ging es los und als Nachzügler  Mirage noch aufholte waren es 11 Protagonisten im PeletonBlogsport Bratwurstrunde. Wer sich für diesen Tag in Lang/Lang gewandet hatte, war auf der warmen Seite des Lebens, denn schon bald wurde klar, dass wir in einen Frühherbsttag hinein radeln. Frischer Wind und eine später sich verdrückende Sonne, die dann auch noch völlig hinter einer einer grauen Regenwand versank, ließ die Blogsportler dichter zusammenrücken. Wozu, gottlob, ein Bierzelt auf dem Meuselwitzer Markt wie gerufen kam. Doch zuvor wurde unseren Helden Teli und Izoard, die sich der Tortour des Meuselwitzer Stadtkriteriums unterworfen hatten, zugejubelt, -gerufen und gewunken, dass es nur so schallte auf dem Parcours. Nach ein bis zwei hopfigen Getränken und dem Verzehr einer echten und erwartungsgemäß  guten Thüringer Rostbratwurst (schließlich weilten wir auf heiligem Thüringer Boden) ging es zurück auf Blogsport Bratwurstrunde 2den nassen Asphalt des Lebens. Jetzt wurde ordentlich pedaliert. Zügig und mit leichtem Rückenwind  Wintersdorf und Gröba durcheilt und  zielstrebig die Thüringisch-Sächsische Landesgrenze vis a vis des Haselbacher Sees überquert. Die ursprünglich geplante Strecke sah  noch einen kleinen Abstecher zur Bornaer Adria (Speicher) vor. Das musste entfallen, da die Straße nach Regis-Breitingen aktuell gesperrt ist. Also pedalierte unser „Zug“ entlang der Braunkohlenabbaukante, vorbei am nun vollständig menschenleeren Heuersdorf, über Deutzen, Neukieritzsch und die bekannte Holzbrücke (Pleiße) in Richtung Rötha. Kurz vor Rötha verschwenkte das Peleton in Richtung Ost, um die Akteure der Sektion Borsdorf und Großpösna noch ein Stück zu begleiten. Am Sportlerweg in Oelzschau trennten sich dann endgültig unsere Wege und die Leipziger kurbelten über Störmthal in ihre Ansiedlungen. Fazit: ein überaus abwechslungsreicher Rennradsonntag, dem auch  ein paar Regentropfen nichts anhaben konnten :-). Die „Bratwurstrunde“, wie sie tatsächlich gefahren wurde, gibt es hier >klick< Bemerkung: Ich habe die Trackpunkte unserer Suchfahrten zwischen Rennstrecke, Bratwurststand und Bierzelt „rausgeklickt“ und so die Strecke als jederzeit nach fahrbar „begradigt“. Also nicht wundern, wenn das mit den dokumentierten Kilometern eurer Lenker-Pc´s nicht synchron ist…

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