Glühwein-Giro Challenge No.2 (Grimma)

Man muss flexibel bleiben…  Der GWG No.2 die Challenge WM Grimma wurde vom Organisator kurzfristig vorverlegt. Grund: die Wetterprognose! Für den  ursprünglich gewählten Nikolaustag war zwar etwas Erwärmung versprochen, aber auch Nässe. Da entscheidet man sich doch eher für die prognostizierte Samstagwetterlage: sonnig und frisch 🙂 Der größte Teil der potenziellen GWG-Protagonisten konnte den veränderten Terminanforderungen allerdings so rasch nicht Folge leisten und es blieb es bei einem Paarzeitfahren, bestritten von Carbon (Gert) und myself.  Insgeheime Hoffungen, dass sich der eine oder andere „Trainingswissenschaftler“ aus der RRL anschließen könnte, blieben unerfüllt. Wahrscheinlich war der „Trainingsreiz“ mit geplanten 70 Kilometern (im Dezember!)  bei 4 Grad+ zu gering angesetzt oder es fehlte einfach die Motivation und der Mut sich am zeitigen Vormittag mit schmalen Reifen auf die rauhreifbeschichteten  Pisten  zu begeben, um sich mit austrainierten Senioren zu messen. Um es vorweg zu nehmen: der GWG No.2 war nach nur drei Stunden (incl. 24`Gw-Stopp) und fast 80 Kilometern der schnellste und effizienteste in der jungen History der Glühwein-Giro´s.  Der WMarkt in Grimma offenbarte wieder die analogen Fehler des Vorjahres: eine Dissynchronität zwischen versprochenen Öffnungszeiten auf der Net-Site und dem real Life: Gert und myself waren eigentlich fast die einzigen WM-Besucher. Was aber berechtigt dann den faulen Mosel-Winzer, seine Bude einfach noch geschlossen zu halten, wo doch der aufgeweckte  Ossi-Glühweinverkäufer bereits drei (!) Sorten (Heidelbeer, Kirsch+normal) per Thermobehälter im Angebot hat und dem faulen Sack von den Ufern der Mosel einfach die Kundschaft wegschnappt?  Nichts! Außer dass der Mosel-Winzer derjenige ist, der von der vorübergehenden Aufschwungregierung zweistellige Steuerersparnis fordert 😉 Unsere Konferenzschaltung zum WMarkt in Regensburg, wo Radler (Sven) und sein bisher unbekannter Trainingsbegleiter auch erst am späten Vormittag einen heißen Becher GW ordern konnten, bestätigte diesen Trend westlicher Misswirtschaft. Der Glühwein des WM Grimma erreicht übrigens in der „Weinbeißerei-Skala“ auch nur eine schwache „3,2“. Es gibt also viel zu verbessern, hüben wie drüben ;-).

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