RUND IM REVIER oder DREI PLATTE FÜR EIN HALLELUJAH

Landzunge zw. Hainer See und Haubitzer See

Das Blogsport-Quintett zum obligaten Teamfoto

Wieder einmal zu christlicher Zeit verabredeten  sich die BSG-Ritter am Forsthaus. Die Wahl der Waffen blieb diesmal offen. Was heißt: es waren alle Reifenstärken am Start. Von Big Fat Ron über 35er Crosser bis hin zu zarten 23er Roadrunnern. Einigkeit herrschte nur über den einzuschlagenden Weg: Raus in die Sonne! Bis dann kurz hinter der Kippe Gröbern in Richtung Espenhain die Schatten der Lippendorfer Wolkenfabrik dafür sorgten, dass es nicht nur glatt sondern spiegelglatt wurde. Nach einem ersten Absitzer trennte sich die BSG vernünftigerweise in Straßen- und Querfeldeinfahrer. Wolle + Jörg kurbelten retour und suchten den sonnenwarmen Asphalt, während Monty, Ron Ronsen + myself den Kreuz- und Querzug um die 8 Seeen im Revier durchzogen. Raus gekommen sind 75 Cross-Kilometer „nur“ unterbrochen von drei Plattfüßen am Rad des BSG-Vorsitzenden. Glücklicherweise wurde die Luft das letzte mal kurz vor der Haustür knapp. So endete die Sonnenscheinschleife zwar als Wandertag, aber mit einem Halleluhja. Schließlich hatten wir uns fast 4 Stunden in der Sonne geaalt und sind mittendrin auch auf die geheimnisvolle Landzunge zwischen dem Haubitzer und dem Hainer See vorgedrungen. Was die LMBV bewegt hat uns in der Pampa abschnittsweise feinsten Asphalt unter die Reifen zu legen, wird deren Geheimnis bleiben. Final bleibt nur die Frage an Wolle und Jörg: Habt Ihr den Gral gefunden?

nördlich v. Rötha in der Pampa

Leibesübungen im Schlamm oder auf Eis + Schnee

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4 Antworten zu RUND IM REVIER oder DREI PLATTE FÜR EIN HALLELUJAH

  1. Ralf K schreibt:

    Die Fahrten über Stock und Steine,
    sind beim Cross das wahrlich feine,
    ist es trocken oder nass,
    jeder hat dann seinen Spaß.
    Doch ich find`das wirklich Schlimme,
    ist ein Sandkorn in der Kimme.

  2. Wolle schreibt:

    …trotz „Frei-Laufen“ Gral nicht gefunden – dafür aber zuverlässige Freunde
    Jörg, Euch nochmal schönen Dank!
    Nach meiner Diagnose (und vielen Recherchen) waren die „Nasen“ im Freilauf vereist oder im steifen Fett verklebt. Aus dem Freilauf kamen auch einige braune Wassertropfen. Jetzt greift der Freilauf wieder – auch nach meinem Gewalttest im Schraubstock.
    (beim Eisspeedway muß man sich richtig in die Kurve legen – mit Nachhaltigkeitsfaktor)

  3. ritzelconnection schreibt:

    …wahrhaft ritterlich !!!

  4. Jörg schreibt:

    Die Gralssuche von uns beiden Rittern wurde jäh durch eine hartnäckige Verletzung am Hinterlauf von Wolles‘ Ross unterbrochen. An einen Weiterritt war nicht zu denken. Gar zu lahm und widerspenstig trabte sein Gaul daher. Meine gnädige Gattin indes, durch einen Fernruf erweckt, zögerte nicht lang, lud Ross und Reiter in ihre warme Kutsche und schon bald enterten wir die Tore Lipsias.

    …und Wolle, Edelmann durch und durch, bedankte sich bei meiner Holden am kommenden Tag mit einem Buket frischer Blumen.

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