Samstag, 23. Juli ’11: Riders in the Storm

Der Wind bläst beständig und zwei einsame Reiter kämpfen sich auf ehemals blutgetränktem Territorium der Völkerschlacht in Richtung Westen vor. Hinter dem welligen Plattenband der Obstbaumallee nach Nellschütz wendet sich endlich das Blatt. Der böse Westwind wird zum guten Heimbringer. Die Dehn-Messstreifen in Long Harrys Power-Tape-Nabe fangen erneut an zu glühen und ich sehe seine üppige Haartracht an jeder Schippe Sand, die sich uns in den Weg stellt, als Schweif eines Wallachs unter dem Helm hervorwehen…allerdings nur von hinten…Kurz vor Elf reitet die Patrouille, nach einer Ehrenrunde um den Cospudener See, wieder in die Stadt. 73km mit einem 29er Streifen wurde im Notizblock festgehalten, der alsbald wieder in der virtuellen Satteltasche verschwand.

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