Rund um den Weihnachts-Raps…

Paarfahren am zweiten W-Tag. Ein spontaner Entschluss des Vorsitzenden. Die W-Gebäck-Verbrennungsmaschine schnell und effektiv einsetzen. Getreu der alten Theorie: „Rennen werden im Winter gewonnen…“, verließen der Kranzabzieher and myself die horizontale Weihnachtssofa-Lage und verabredeten sich spontan zum Paarfahren. Zunächst ohne Ziel. Klar war nur: 2 Stunden Anschlag, eventuell ein Blitzbier mittendrin.

10 Grad (plus), überwiegend trockener Asphalt, wechselnde Winde und das gute Gefühl die Trägheit der W-Tage in eine sportliche Ausarbeitung zu wenden, gaben uns die Sporen. Der Vorsitzende wollte ohnehin mal sehen, wie sich das neue Fahrgefühl (Lebendgewicht wurde in den vergangenen 7 Wochen um 7kg reduziert) anfühlt. In Summe driften aktuell Mensch (80,4) und Maschine (7,9) Kg, unter Vernachlässigung der Winterklamotten, mit 88,5 kg über den Asphalt 😉 Das macht Spassss!!! Mitten im Auffüllen der Endorphin-Speicher, nach 30 flotten Kilometern, ein Wurfanker im Gasthof Thierbach. Und dann, von einem Weizen befeuert, weiter die Schwerelosigkeit im Rennsattel erleben. Langsam färbte sich der tief grau verhangene Himmel in ein noch dunkleres Spätnachmittaggrau. Aktuell stand dieser Umstand, der gelegentlich zu Verdruss und Depression führt, dem weiteren Befüllen unserer E-Speicher nicht im Weg. Im Gegenteil, noch mehr Endorphine fliegen uns zu, als wir aus schweißvertrieften Augenliedern feststellen müssen, dass der Raps in Blühte steht. Na also, der Raps gedeiht, die Tage werden wieder länger, Weihnachten ist fast vorbei. Lasst uns die letzten Tage des Jahres feiern…

Mit einem gewissen Stolz darf ich die Werte unseres Paarfahrens hier ablegen 😉 :

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2 Antworten zu Rund um den Weihnachts-Raps…

  1. Stahlwade schreibt:

    Ich kann mich, was die Kilos angeht, ron ronson nur anschließen: wenn das so weiter geht mit rouladen, Sauerbraten, Lachs und Stolle kann ich in diesem Jahr noch die 90 Kilo Marke knacken. Für die Wiedererkennung: ich bin der Dicke mit dem Schutzblechrad. Mahlzeit!

  2. ron schreibt:

    SCHÖN! ZUr Zeit kann ich nur vom RAd träumen. Es gab viel Arbeit. UND auch viel zu ESsen:):) das sind zehntausende RAdKilometer bis das wieder runter ist. WENigstens ist dann einer auf Geralds Ritzels Fotos zu erkennen.:):)

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