Beucha Triathlon…

was geht: family and friends!

Familiy and friends meint: einer schwimmt (200m), einer fährt Rad (7,5km) und einer läuft (2200m) Für das gemeldete Team Blogsportgruppe schwamm Rotorello, fuhr der Vorsitzende Rad und lief Fernando (als Einwechsler für den leider verhinderten Christian)  den Abschluss um den See. Was für ein Spass und nebenher für eine Harausforderung für die BSG, die es sonst ja recht entspannt angehen lässt…

Rotorello sei dank, dass im Vorfeld alle Anmeldungsformalitäten der Blogsportgruppe reibungslos über die Bühne gingen und man sich mit null Problemen einschreiben und das Starterpaket in Empfang nehmen konnte (special Thanks an alle Sponsoren, mit Freude nahm ich wahr, dass auch der Ausrüster der BSG im Sponsorenpool mitschwimmt: Bike Department Ost!).  Tiefenentspannt „fiebere“ ich  bei einem Pils dem Start entgegen. Und dann geht alles ganz schnell: …gerade höre ich noch wie der legendäre Bürger Claus (der Moderator des Ganzen) die Massen ins Wasser schickt…Ich hab keine Ahnung, wie schnell die Frauen, Männer und Kinder, nach dem Passieren der Wendeboje, wieder an Land stürmen, will mich also   vorsichtshalber in erster Linie des Wechselgartens positionieren, um den fischigen Rotorello auf keinen Fall zu verpassen. Und da kommt er schon angestürmt! Wir klatschen ab und ich springe in den Sattel. Jetzt volle Konzentration auf alles was da vor mir fährt und bei allem Spass keinen Sturz riskieren. Aber es läuft gut. Das Feld der Radfahrer selektiert sich schnell und ich kann mit meinen schmalen Reifen gegen die MTB’ler punkten. Auf der kleinen „Schippe Sand“, hoch zur Autobahnbrücke, mache ich einige Meter gut, segel dann auf der anderen Seite mit gefühlten 40km/h runter, schneide die Kurve zum Kletterwald (wie ich meine elegant, Knie weit draußen und gerade noch ohne das Bankett zu touchieren!) Dann, nach holprigen Restasphalt, ein bisschen Schotter und schon ist die erste Runde vorbei. Einstieg in Runde zwei 😀 Da erwische ich doch einen Dienstwagen der Deutschen Post, gleich nach der Unterquerung der Autobahn und muss mich, instinktgesteuert, natürlich dranhängen. Leider bleibt mir dieser Turbolader nur bis Ortsmitte Albrechtshain erhalten. Schade! Also noch mal die kleine Rampe über die A38 hoch und wieder runter (diesmal schon pulsmässig deutlich entspannter :mrgreen: ) und auf die Zielgerade! Da steht Fernando im strahlend blauen Adidas-Trikot und wartet auf seinen Einsatz, die Triathlon-Attitüde der BSG endet mit 00:26:43 auf Platz 14 von 23 gestarteten Teams. Das geht in Ordnung 🙂 Großen Dank an alle Organisatoren – das war eine schöne Massnahme! Mal sehen, was die Profi-Fotografen noch so auf Tasche haben…

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3 Antworten zu Beucha Triathlon…

  1. ritzelconnection schreibt:

    Platz vierzehn :mrgreen: von dreiundzwanzig 😆

  2. kettenschrauber schreibt:

    und welcher platz ?

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