Fischland, Darß Teil 2

Tour-Bistro

kleines Tour-Bistro

Teil 2 des Foto-Logbuches… Was mein Auge, im bisherigen Traumsommer an der See, erfasst hat, will geteilt sein 😉 Nach wie vor strahlt der Himmel in tiefblauen Azur. Dazu wehte bis Gestern eine frische Brise aus Nordwest, die heute in einen mässigen Ostwind umschlug. Das Meer hat sich entsprechend beruhigt, die Wellen schlagen nur noch leise an den Strand. Gestern war so eine Art Wetter-Transfer- Etappe, die ich mit Sohnemann für eine hübsche Radtour nutzte. Es ist ja nicht so leicht, einen Jüngling im zarten Alter von Dreizehn für die Attitüden seines radsportaffinen Vaters zu begeistern, ohne ein großes Gähnen zu ernten. Aber: ein neues Bike (vom Ausrüster des Vertrauens) wirkte Vater-und-Sohn-Tourwohl inspirierend. Und außerdem hatte ich mit einem Ausflug in’s „WWW“ gelockt (das funktioniert bei den Bengels ja immer bestens!) Das damit Wustrow-Warnemünde-Wustrow gemeint war, hatte ich vorsorglich verschwiegen… Knapp 72 Kilometer, davon die halbe Distanz schön im Nordwest-Gegenwind, waren am frühen Abend eine Erfolgsgeschichte! Inzwischen wird es hier oben immer besser: das Hoch nimmt grandiose Fahrt auf und der Wind wehte heute Morgen von Ost. Die Temperaturen erreichen um 09:00 Uhr, beim Brötchenholen, schon 17 Grad – zwei Stunden später, beim Packen der Radtaschen für den Strand, schnippst die Temperatur auf ideale Bedingungen für einen entspannten Strandtag: 24 Grad, weißer Sand, gelegentlich Mövengeschrei und im Halbdusel klingelt ein Strandmobil vorbei, bietet Bohnenkaffee, kaltes Bier, Eis und auch eine Bockwurst…Von wegen Servicewüste Deutschland! Am späteren Nachmittag erinnerte ich mich an die gerade laufende TdF (die letzten Etappen hatte ich komplett vernachlässigt und lediglich mal flüchtig die Zusammenfassung gesehen…) und parkte unterm Sonnenschirm kurzentschlossen meinen „Apfel“ im Gästenetz der Scheune. Ein kaltes Bier dazu und beim Einschalten flüchtet gerade „Voigte“ vor der hechelnden Meute… Den, aktuell ältesten Tourteilnehmer, hätte man ja mal gewinnen lassen können! Unschädlich für’s Klassement! Aber nein, die „Reißbrett-Tour“ für „Lance Froome“ wird strategisch zu Ende gefahren. Langweilig geradezu. Das Finale, Morgen auf dem Champs Elysees,  muss ich mir nicht wirklich antun hab‘ ich mir dann doch angesehen 😉 und es hat sich ja gelohnt, einen Thüringer Landsmann siegen zu sehen. Sehr beeindruckend ! Wie auch die Laser-Show auf dem Triumph – Bogen… Wow !!!

Radtour-1

Papa im Windschatten!

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Vater und Sohn

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…sehr sportlich der Fritz!

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Blick nach Ahrenshoop

Halbmond

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Warnemünde Seepromenade mit „Teepott“

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3 Antworten zu Fischland, Darß Teil 2

  1. mzjens schreibt:

    Die Methode kommt mir bekannt vor.
    Weiterhin viel Entspannung!
    Gruß

  2. ritzelconnection schreibt:

    …Scheibenbremse ?! Da kann er ja die abgelegten MTB Laufräder vom Vater nicht einspannen 😉

  3. mzjens schreibt:

    Aber wieso versteckst Du das Rad Deines Sohnes immer hinter Deinem? Warst Du sparsam und hast ihm keine Scheibenbremsen gegönnt? 😉

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