Logbuch, 11. Januar: Totholz

Roetha011

Vor einigen Jahren war die Passage nach Rötha auf dem alten Braunkohlenasphalt zwischen der MUEG-Kippe und dem Rückhaltebecken Stöhna noch fast rennradtauglich. Dann kam alles anders. Schon ab Herbst / Winter 2011 eroberte sich die Neue Gösel ihr Revier und die Vernässung des alten Wirtschaftsweges nahm seinen Lauf. Fortan war die Unterquerung der B 95 nicht mehr möglich… Als ich heute mal wieder im Revier war, bot sich ein bizarres, sibirisch anmutendes, Bild. Wenn noch ein paar alte Partisanen aus dem Morast aufgetaucht wären und ein scharfer Wehrmachtsschäferhund gebellt hätte, wäre das Filmszenario aus „Im Morgengrauen ist es noch still“  wieder auferstanden. Aber es gab keine sowjetischen Partisanen, keinen Schäferhund, geschweige denn eine knatternde Kalaschnikov . Es war nur einfach still und das Totholz spiegelte sich mit dem Fahrrad um die Wette…

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