Logbuch, 18. Januar

Course

Gestatten Tom. Tom Ritchey. Hatte mich heute mit drei gesetzteren Herren zum Radfahren verabredet und als Miniatur, à la Slinkachu, der Radfahrgruppe „Unentwegt“* angeschlossen. Wer die Protagonisten dieser Radfahrgruppe kennt, weiß, dass die Ausfahrten äußerst entspannt, begleitet von einem unentwegten Diskurs über die alltäglichen kleinen und großen Dinge des Lebens, nun schon fast regelmäßig stattfinden. Diesmal wählte das Trio einen Start an einem der traditionsreichsten Treffpunkte der Leipziger Radsportgeschichte überhaupt, der Gabel! Und was noch zu dem mich begleitenden Trio zu sagen wäre: das sind der Herr Geheimrat Winkler, Lebensbewältiger und Treibholz-Geschäftsführer, Dr. Uwe (Egon) Adler, Fashion-Beaftragter,  und der Herr Ritzel als unentwegter Blogger… Also Start an der Gabel um 11:30 Uhr. Ziel: die Trakehnerstube in Bahren, kurz hinter Grimma. Zum Nachvollziehen: der Parcours.

Was mich an dieser Ausfahrt besonders interessierte war das Zusammentreffen mit einer virtuellen Bekannten: der reisenden Kaffeekanne, bekannt durch die Berichte ihres Eigners auf FB 😉 Endlich, kurz hinter Trebsen auf dem Brückengeländer, kam es zu einem glücklichen Intermezzo. Ich durfte auf der Verschlusskappe posieren!

Muldendenkmal

Und etwas später, nach Passage des Muldentalradweges und Querung der Papierfabrik Golzern, parkt das Trio die Räder vor der „Trakehnerstube“. Die Sonne scheint und die Herren überlegen kurz, ob sie Möbel für den Freisitz anfordern sollen oder indoor Platz nehmen. Sie entscheiden sich für innen ordern dort hopfenhaltige Getränke und lassen mich an ihren Ritualen teilhaben…

Nach ausgiebiger Pause steigen die Drei wieder in den Sattel und ich verschwinde erneut in der Trikottasche… Ein bisschen spüre ich den Rückenwind mit dem die Herren die Landschaft durcheilen und der Heldenstadt entgegen segeln. Herr Ritzel hält zwischen Erdmanns- und Fuchshain noch mal inne um die Blase zu schrumpfen, trifft hernach aber seine Gefährten nicht wieder, die offensichtlich in Fuchshain einen anderen Heimweg gewählt hatten. Scheint aber kein Problem zu sein. So kann er sich noch einer ausführlichen Foto-Session widmen und mich erneut in allerlei Positionen ablichten. Diesmal am gewaltig hingebrezelten Kreisverkehr zwischen Großpösna und Seifertshain und im spätnachmittäglichen Licht auf dem Geländer der A 38 Autobahnbrücke!

Autobahn

Was noch zu ergänzen wäre: die Ungibauer Straße in Naunhof erinnert an einen Naunhofer Pfaffen, der sich um den Kartoffelanbau um Naunhof verdient gemacht hat! Und der Gabelbruch vor dem Vereinsheim Probstheida (oben dokumentiert)  ist inzwischen mit Kontaktkleber geheilt…

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Startseite abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s