Logbuch, 12. Juli: im Frühtau zum Bäcker…

Brötchen-aus-Güldengossa …nach Güldengossa, wo es noch die authentischen DDR-Backwaren gibt! Bei dieser Gelegenheit sollte gleich mal die Asphaltierung rund um den Störmthaler See in Augenschein genommen werden. Mit dem erfreulichen Ergebnis, dass so ne Bäckerrunde dann auch gleich mal auf entspannte 36 Kilometer ausgedehnt werden kann. Vorausgesetzt, die Family kaut zuhause nicht schon am Tischtuch… ;-

Rund-um-den-Stoermthaler-See

Der Störmthaler See

Oder anders: der Brötchendienst sollte sich zeitig in die Spur machen! Kurz nach 7 saß ich im Sattel, 7:20 waren die Backwaren im Beutel und ich konnte mich in aller Ruhe an die Erkundung des frischen Asphalts machen. Dabei nahm ich diese Route und folgte zunächst dem bereits seit Jahren asphaltierten Seerundweg bis hinter die Lagune. Gegenüber grüßt die Halbinsel Gruna. Eine Fuß-Radwegquerung ist wohl hinter der Lagune in westliche Richtung noch vorgesehen. So lange es die noch nicht gibt, fährt man auf dem die S242 straßenbegleitenden Radweg an Dreiskau-Muckern vorbei und verlässt diesen bei erster Gelegenheit nach rechts auf einem Stück der alten Landstraße. Ein paar hundert Meter weiter taucht dann die breite Asphaltschneise auf, die als Zubringer für das „Ferienressort“ dient. Wenn der Abzweig zum Hafen angezeigt wird, den Highway nach links, hinunter zum See verlassen. Unten gehts auf dem schon eine Weile existierenden Ostuferweg weiter in Richtung Süden.

Abzweig-Hafenstraße

Abzweig Hafenstraße

Die Piste, 4m breit(!) verläuft parallel der alten B95 bis zum südlichen Ende des Störmthaler Sees und verschwenkt dann nach rechts in die Aufforstungen zum Westufer.

Südzipfel-Stoermthaler-See

südliches Ende Störmthaler See

Oberhalb des Westufers, ein dichter Waldstreifen macht den See immer wieder unsichtbar, geht es in nördlicher Richtung wieder retour. Am Bahnübergang dann Lückenschluß zum bereits bestehenden Asphaltweg. Es folgt eine kleine 9%ige Abfahrt und man ist wieder unten am Ufer und ein paar Kilometer später, nach Unterquerung der A38, vorbei an der Schleuse zwischen Markkleeberger und Störmthaler See bindet der Weg auf den Rundweg am Markkleeberger See ein. Fazit: für Freunde meditativ langer Geraden eine hübsche kurze Runde.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Startseite abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s