Logbuch: Fangopackung am 1. Februar

Frühstücks TVSonntage, die verheißungsvoll beginnen. Bei meinem frischen Milchkaffee erklärt die sichtlich erholte und gut gelaunte Landesmutter im Frühstücks-TV ihren Untertanen, wie sich im Sommer der Wechselkurs vom Euro zur Drachme gestalten wird. Draußen scheint eine klare Wintersonne, der Himmel ist blau, das Grün hinterm Haus trägt leicht Puderzucker. Im Keller steht mein frisch geputztes Ritchey und will hinaus…! Von Angi’s patriotischer Morgenandacht inspiriert, wechsel ich noch schnell die Biersorte am transformationLenker und schlage IMG_8411so eine Brücke zwischen Dublin und Connewitz. Dann gehts aber los. Diesmal will ich mal nachsehen, was pleißeaufwärts am östlichen Ufer crosstechnisch fahrbar ist. Und tatsächlich öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Dazu ist die Passage der frisch sanierten Pleißenbrücke in Großdeuben der geniale Einstieg. Spätestens in zwei Jahren, wenn die Brücke über die B2 / 95 steht, ist ein hinüberwechseln zum Markkleeberger See möglich. Ungefähr an der Stelle, wo aktuell die Schallschutzwand schon mal um zwei Segmente unterbrochen ist. Cross-deluxe04Baubeginn für die Brücke ist noch in diesem Jahr! Bei meinen weiteren Erkundungen lande ich nach reichlich schlammigen „Trials“ im „Bermudadreieck“ des A38 Kleeblatts…und folgerichtig muss ich mich ein paar hundert Meter direkt an der Leitplanke der B2 bis zur nächsten Abfahrt mogeln. Das war so nicht vorgesehen und macht auch wenig Spaß. Aber egal. Dafür gibt es wieder einen schönen Forstweg (der auch so heißt) von Großdeuben in südliche Richtung. Blöd war nur, dass ich an dessen Ende ich erneut auf die B2 entlassen wurde…Irgendwie magic. Nach einem kurzen „Haken schlagen“ war ich aber wieder im Gelände und nahm mir mal den Parcours hinter dem Fernfahrer-Imbiss in der Nähe des Flugplatz

Böhlen vor. Na ja, kann man machen – muss man aber nicht. Habe meine Erkundung nach einer Weile abgebrochen und bin wieder am Imbiss gelandet. Von dort geht es dann auf der anderen Seite der B2 auf frischem, breiten Asphalt in Richtung Kap Zwenkau. In Höhe des Zitzschener MIBRAG Aussichtspunktes kann dann vom Asphalt wieder auf einen hübsch ausgebauten Waldweg gewechselt werden. Schön: der Zwenkauer See majestätisch auf der rechten Seite und links das eine oder andere Biotop. Phantastisch! Phantastisch der ganze Sonntag, auch wenn die finale Radpflege, nach einer ordentlichen Fango-Packung, nochmal eine Stunde in Anspruch nahm. Aber dafür gibt es ja diverse Pflegemittel und einen Gartenschlauch 🙂 Hier mein Parcours von heute und ein paar Pictures:

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