Logbuch, 2. Juni: Im Westen nichts Neues

imageDie Dörfer dösen vor sich hin. Der Blick schweift über offenes Land. Die Gasthöfe sind verschlossen oder verlassen. Auf den Straßen und Wegen ist kaum Verkehr. Das Terrain ist selten hügelig. Der Wind bläst fast immer aus West. Der Monarchenhügel (immer gut für ein Gruppenfoto!) grüßt kurz vor Großgörschen. Die Dichte der Denkmäler, die an die Völkerschlacht bei Leipzig erinnern nimmt zu. In der Großgörschener Ortsmitte ist der Tod des Prinzen zu Hessen-Homburg omnipräsent. Der Dorfkrug gegenüber hat Dienstags zu. Das Peloton der Radsportgruppe Roter Stern, 18:00 Uhr am Fischladen in Connewitz gestartet, hat die Windscheide erreicht und läßt sich zügig nach hause schieben. Doch halt! Am OE Kitzen gibt es noch die LPG-Tanke mit Mini-Kaufhalle. Die fünzehn Velozipisten und eine Velozipistin (!) stürmen den Laden. Aufhopfung und relaxed in der Abendsonne hinter dem Zweckbau ein Stützpils! Das ist Radsport in seiner schönsten Form! Dann weiter. Hurtig, mit einigen Zwischen- und einem finalen Sprint wird der Biergarten hinterm „Waldfrieden“ erobert. imageAm Stammtisch, der offenbar immer enger wird, weil die Zahl der Radsport-Dienstag-Ritter genauso schnell wächst wie die Stadt, geben sich Stefan und Co. alle Mühe den Durst zu löschen. Das neue Trikotdesign wird diskutiert und die nächsten Aktionen werden besprochen. Fortsetzung nächsten Dienstag: 18:00 Uhr am Fischladen!

 Alle Pictures hier!

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