Nachgefragt…

Die Redakteurin Emma Biehler vom „Das Ausfallende“ traf Herrn Ritzel, den Herausgeber des gleichnamigen Journals, in seiner Ferien-Scheune auf dem Fischland.

 

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E.B.: Herr Ritzel, sie machen sich rar. Ihr letzter Blogeintrag datiert vom 4. Juni. Inzwischen sind fast zwei Monate verstrichen. Haben sie eine Velo abstinente Phase?   Herr Ritzel: Nein, von Abstinenz kann keine Rede sein. Die Velos wurden auch in der jüngsten Vergangenheit weiter bewegt – allerdings war das späte Frühjahr und der frühe Sommer auch eine Zeit, die voll gepackt war mit vielen, vor allem beruflichen, Terminen. Da war einfach keine Muse, größere Pläne für gemeinsame Ausfahrten zu machen. So blieb es oft bei kleinen Solo-Feierabendrunden und den Dienstagausfahrten mit den Sportfreunden vom „Roten Stern“. E.B.: Zuletzt haben sie am 12. Juli sehr kurzfristig im „Bewegungsmelder“ zu einer Ausfahrt nach Colditz eingeladen. Das war nach der Einladung zur Pfingstausfahrt am 25. Mai mal wieder eine Ansage. Steht da eigentlich noch jemand am Start oder ist das Interesse am Bewegungsmelder erloschen? Herr Ritzel: Wenn was im Bewegungsmelder steht, dann gibt es auch Reaktionen. Oft stehen MitfahrerInnen am Start, mit denen ich nie gerechnet hätte. Der Bewegungsmelder hat also auch weiter seine Leser. Das Echo auf die angekündigte Ausfahrt am Pfingstsonntag war jedenfalls IMG_1163erstaunlich. Übrigens funktionieren Verabredungen, neben dem Bewegungsmelder, zunehmend auch über die sozialen Netze. Es wird getwittert und auf FB „gemessengert“, dass es eine wahre Freude ist. E.B.: Zurück zum „Ausfallende“. Oft werden die Einladung aber sehr spontan, will heißen äußerst kurzfristig, gepostet. Das stößt auf Kritik.  Herr Ritzel: Richtig. Da muss wieder nachjustiert werden, um dem Leser mehr Planungsvorlauf für etwaige Beteiligungen an Ausfahrten zu geben. Der Sommer steht ja gerade in seinem Zenit und es sind bis zum goldenen Herbst schon noch einige Projekte geplant. E.B.: Als da wären…? Herr Ritzel: Landschaft bestaunen und Wein trinken auf der Weinstraße im kleinsten deutschen Weinanbaugebiet in der Gegend um Diesbar-Seußlitz. Dahin und wieder zurück kommen – da stehen schnell mal 200km+ auf der Uhr. Also das schwebt mir noch im August vor. Da sind die Tage noch einigermaßen lang. Im Spätsommer sollte auch das Crossover-Projekt vom Vorjahr fortgeführt werden.  E.B.: Crossover-Projekt…? Herr Ritzel: In den schönen ersten Oktobertagen des letzten Jahres war die Blogsportgruppe mit den dicken Reifen zwei Tage auf der Kamm-Magistrale im Deutsch-Tschechischen Grenzgebiet unterwegs. Da sind noch Abschnitte offen… Alternativ steht auch die Rennsteigbefahrung zur Diskussion. Mal sehen was da geht und ob wieder so eine perfekt harmonisierende Delegation zusammenkommt.  E.B.: Vielen Dank für das Gespräch und noch ein paar schöne Ferientage auf dem Fischland.

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